Human seminoma: immunohistochemical staining of Placental Alkaline Phosphatase. Note the strong membrane and cytoplasmic staining of malignant cells. Placental Alkaline Phosphatase (PLAP): clone 8A9

Placental Alkaline Phosphatase

placental-alkaline-phosphatase

Hintergrund des Antigens

Die plazentare alkalische Phosphatase (PLAP) ist ein membran-assoziiertes Sialoglycoproteinenzym, das normalerweise während des dritten Trimesters der Schwangerschaft in hoher Konzentration in den Syncytiotrophoblasten der Plazenta vorhanden sind.

Die PLAP-Expression wird Berichten zufolge nur in der normal ausgetragenen Plazenta, in der Endozervix und im Eileiter sowie bei Eierstock- und proximalen gastrointestinalen Tumoren exprimiert.

Die PLAP-Expression ist nur selten in malignen Keimzelltumoren anzutreffen. Dies ist ein eindeutiges Molekül von einer PLAP-ähnlichen Variante, die mehr als 85 % Homologie mit PLAP selbst aufweist.

Das PLAP-ähnliche Enzym wird vorwiegend in normalen fötalen und neonatalen Hoden und im Thymus nachgewiesen. Es wird ebenfalls häufig in Keimzelltumoren exprimiert und kürzlich auch in Seminomen beschrieben. Es wird für die Detektion von Seminomen verwendet.

Berichte weisen darauf hin, dass Klon 8A9 Seminome und Plazenta färbt, was auf eine Spezifität für sowohl PLAP als auch PLAP-ähnliche Enzyme hinweist.

  • PLAP-8A9-L-CE
    1ml NCL-L-PLAP-8A9
    8A9
    Liquid Concentrate
    P (HIER)
  • PA0161
    7ml PLAP Bond RTU Primary
    8A9
    BOND RTU
    P (HIER)

Produktspezifikationen

Produktspezifikationen

PLAP-8A9-L-CE
Gynepathology
8A9
Liquid Concentrate
Yes
P (HIER)
Mono
Mouse
In Vitro Diagnostic Use
1ml
PA0161
Gynepathology
8A9
BOND RTU
Yes
P (HIER)
Mono
Mouse
In Vitro Diagnostic Use
7ml

Dokumente

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Ressourcen

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Hintergrund des Antigens

Die plazentare alkalische Phosphatase (PLAP) ist ein membran-assoziiertes Sialoglycoproteinenzym, das normalerweise während des dritten Trimesters der Schwangerschaft in hoher Konzentration in den Syncytiotrophoblasten der Plazenta vorhanden sind.

Die PLAP-Expression wird Berichten zufolge nur in der normal ausgetragenen Plazenta, in der Endozervix und im Eileiter sowie bei Eierstock- und proximalen gastrointestinalen Tumoren exprimiert.

Die PLAP-Expression ist nur selten in malignen Keimzelltumoren anzutreffen. Dies ist ein eindeutiges Molekül von einer PLAP-ähnlichen Variante, die mehr als 85 % Homologie mit PLAP selbst aufweist.

Das PLAP-ähnliche Enzym wird vorwiegend in normalen fötalen und neonatalen Hoden und im Thymus nachgewiesen. Es wird ebenfalls häufig in Keimzelltumoren exprimiert und kürzlich auch in Seminomen beschrieben. Es wird für die Detektion von Seminomen verwendet.

Berichte weisen darauf hin, dass Klon 8A9 Seminome und Plazenta färbt, was auf eine Spezifität für sowohl PLAP als auch PLAP-ähnliche Enzyme hinweist.

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