Human tonsil: immunohistochemical staining of CD61 antigen (GPIIIa) on platelets within the blood vessel. CD61 (GPIIIa): clone 2f2

CD61 (GPIIIa)

cd61-gpiiia

Das auch als GPIIIa bekannte CD61-Antigen ist ein Glykoprotein von 105 kD, das auf Thrombozyten, Monozyten, Endothelzellen, Zellen der glatten Muskulatur, B-Zellen, Makrophagen, Mastzellen und Fibroblasten nachweisbar ist.

Es spielt eine Rolle bei der Thrombozytenaggregation und fungiert zudem als Rezeptor für Fibrinogen, Fibronectin, den von Willebrand-Faktor und Vitronectin.

Für Patienten mit hereditärer Thrombasthenie (Glanzmann-Syndrom) ist beschrieben, dass sie nur wenig oder gar kein CD61-Antigen exprimieren. In den meisten Fällen von Megakaryozyten-Leukämie wird eine starke Expression des CD61-Antigens beobachtet.

  • PA0308
    7ml CD61 Bond RTU Primary
    2F2
    BOND RTU
    P (HIER)

Produktspezifikationen

Produktspezifikationen

PA0308
Hematopathology
2F2
BOND RTU
No
P (HIER)
Mono
Mouse
In Vitro Diagnostic Use
7ml

Dokumente

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Ressourcen

Ressourcen

Das auch als GPIIIa bekannte CD61-Antigen ist ein Glykoprotein von 105 kD, das auf Thrombozyten, Monozyten, Endothelzellen, Zellen der glatten Muskulatur, B-Zellen, Makrophagen, Mastzellen und Fibroblasten nachweisbar ist.

Es spielt eine Rolle bei der Thrombozytenaggregation und fungiert zudem als Rezeptor für Fibrinogen, Fibronectin, den von Willebrand-Faktor und Vitronectin.

Für Patienten mit hereditärer Thrombasthenie (Glanzmann-Syndrom) ist beschrieben, dass sie nur wenig oder gar kein CD61-Antigen exprimieren. In den meisten Fällen von Megakaryozyten-Leukämie wird eine starke Expression des CD61-Antigens beobachtet.

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